Spagyrik
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HSI-Spagyrik

Das Wort Spagyrik wird ursprünglich dem Arzt und Alchemisten Paracelsus zugeschrieben, der vor 500 Jahren die medizinischen Traditionen der Alchemie vor Scharlatanerie und Verfolgung schützen wollte. Es drückt in seinen beiden griechischen Wortstämmen spao = ich trenne und ageiro = ich verbinde das grundlegende Prinzip spagyrischer Philosophie aus. Der Begriff bezeichnet darüber hinaus eine spezifische Methode der Aufbereitung pflanzlicher, mineralischer oder körpereigener Stoffe.

Paracelsus verlangte von einem Heilmittel, dass es spezifisch und feinstofflich sein solle. Hierbei war es sein Ziel, Reines von Unreinem zu trennen, um eine von seinen Schlacken gereinigte innere Signatur zu gewinnen - ganz im Gegensatz zur Vorgehensweise der (damaligen) Apotheker, welche verschiedene Wirkstoffe miteinander mischten.

Die HSI-Spagyrik macht sich dieses Prinzip in ihrer spezifischen Methode der Aufbereitung unterschiedlicher Ausgangsstoffe zu Eigen. Ausgehend von spagyrischen Traditionen wurde die HSI-Spagyrik darüber hinaus um ein neues Verfahren ergänzt, die Blutkristall-Auswertung.

Viele Verfahren der Naturheilkunde arbeiten mit den Selbstheilungskräften des Menschen, indem sie versuchen, diese zu begünstigen. Selbstheilungskräfte sind keine speziellen oder spezifischen Kräfte, sondern Ausdruck der allgemeinen Heilkraft der Natur.

Die HSI-Spagyrik versteht sich aus ihrem Denkmodell und ihrer Entwicklung heraus als unterstützendes und ergänzendes Heilverfahren.

Aufklärender Hinweis:
Die HSI-Spagyrik ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde und von der Schulmedizin nicht anerkannt. Die Wirksamkeit ist fachlich umstritten.


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